Mit Farbe werden Akzente gesetzt

Wenn es um die breite Palette der Innen- und Außenrenovierungen mit Farbe geht, um anspruchsvolle Verputz-, Maler- und Tapezierarbeiten, verschiedene Glättetechniken oder Beschichtungen, dann ist die Firma Füll-Malerwerkstätten der richtige Ansprechpartner.
Auch in den Bereichen Vollwärmeschutz, dem Trockenbau und der kompletten Gebäudesanierung, Betonsanierung und Fassadenreinigung zeigt sich unser Fachbetrieb als versiertes Unternehmen. Die ausführliche Beratung ist ein fester Bestandteil jedes Auftrages, um den Auftraggebern eine individuelle und finanziell tragbare Lösung bieten zu können.

Unter dem Motto "Alles aus einer Hand" bieten die Füll-Malerwerkstätten Komplettsanierungen an und sind ein Ansprechpartner für die verschiedenen Gewerke.

Die 1977 von Malermeister Horst Füll gegründete Firma beschäftigt 30 bestens ausgebildete Mitarbeiter, darunter 5 Auszubildende. Seit 1999 ist der Sohn Stefan Füll als Geschäftsführer tätig.

Mit seinen qualitätsvollen und stets termingerechten Leistungen hat sich das Unternehmen Füll-Malerwerkstätten den Markanforderungen angepasst und wird auch in Zukunft solide Arbeit gewährleisten.


Doppelte Sicherheit

Kaum sind die Tapeten getrocknet, werfen sie Blasen. Der Fassadenanstrich zeigt nach kurzer Zeit Risse oder Abplatzungen. Und der Hausbesitzer kann keine Nachbesserungen verlangen, weil die Arbeiten "schwarz" durchgeführt wurden.

Jeder, der eine solche oder ähnliche Erfahrung gemacht hat, weiß die Arbeit von Profis zu schätzen.

Ab sofort hat jeder Kunde, der einen Innungsfachbetrieb des Maler- und Lackiererhandwerks beauftragt, doppelte Sicherheit. Wir sichern die Gewährleistungsansprüche des Kunden noch ein zweites Mal über die Berufsorganisation ab. Damit übernimmt die Innung im Falle der Insolvenz des Betriebs die Kosten für berechtigte Gewährleistungsforderungen.


Aktionsgemeinschaft
"ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb"

Vor fast 10 Jahren hat der Landesinnungsverband der Maler und Lackierer in Hessen aus Verantwortung für seinen beruflichen Nachwuchs und zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit seiner Mitgliedsbetriebe eine ‚Ausbildungsoffensive' gestartet, die 1994 zur Gründung der Gütegemeinschaft "Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" führte. Lehrlinge in solchen Betrieben erwerben ihre beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten nach etwas anderen Methoden, als das bisher im Handwerk üblich war.

Auszeichnung für unsere Ausbildung

Am auffälligsten ist vielleicht, daß die Jugendlichen viele der zusätzlichen Ausbildungsleistungen, zu denen sich ihr Betrieb schriftlich verpflichtet hat, mit einem persönlichen Ausbildungsscheck anfordern können. Jedem Lehrling stehen für jedes Lehrjahr bestimmte Schecks zu Verfügung. Diese füllt man aus, übergibt sie dem Ausbildungsgesellen oder dem Betriebsleiter, und erhält von ihm - sobald sich das einrichten läßt - die Gegenleistung. Wie bei einer Bank.